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5 Tipps zur Konzentration – Effektiv am Arbeitsplatz

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Konzentration am Arbeitsplatz

Konzentration ist alles: Vergeuden Sie noch Ihre Zeit oder konzentrieren Sie sich schon? Je leichter sich der Fokus vom Wesentlichen ablenken lässt, desto länger dauert das Werk. Entweder weil Sie dadurch langsamer und weniger produktiv sind, oder weil Ihre Aufnahmefähigkeit so eingeschränkt ist, dass Sie Aufgaben sogar wiederholen müssen. Das kommt Ihnen bekannt vor? Dann ist es wortwörtlich höchste Zeit für mehr Konzentration mit Tipps rund um mehr Effektivität am Arbeitsplatz.

Bessere Konzentration – Tipps von Madame Missou

Die folgenden fünf Tipps für Konzentration und Produktivität am Arbeitsplatz gehören zu den Strategien, mit denen Madame Missou Konzentrationsprobleme bei der Wurzel packt. In weiteren zwanzig hilfreichen Anregungen macht der „Konzentration!“ Ratgeber zudem deutlich, wie viel Zeit es kostet, nicht bei der Sache zu sein, völlig unabhängig davon, ob es um kleine Projekte oder große Ziele geht. Sicher ist Ihnen das auch schon einmal passiert: Es geht einfach nicht voran, obwohl Sie doch den ganzen Tag an der Arbeit waren! Dann nichts wie weiterlesen und ganz einfach die Konzentration verbessern.

Achtung, Konzentration! Ruhe bitte!

Konzentration

Penetranter Lärm, der unwiderstehliche Blick aufs Handy oder die Anliegen anderer Personen: Vieles scheint es geradezu darauf anzulegen, unsere eiserne Konzentration zu durchbrechen und den zielgerichteten Strom unserer Gedanken auf alle erdenklichen Punkte zu lenken, außer auf die Arbeit natürlich. Damit so etwas von nun an weniger passiert, müssen Sie das Zepter strikt in die Hand nehmen. Zunächst vergegenwärtigen Sie sich, welche hartnäckigen Feinde es auf Ihre persönliche Konzentrationsfähigkeit abgesehen haben. Und dann eliminieren Sie diese gnadenlos. Das geht am besten mit festen Fristen, etwa: In den nächsten zwei Stunden möchte ich konzentriert arbeiten und deshalb nicht gestört werden. Kommunizieren Sie das auch Ihrem Umfeld. Denn tatsächlich lassen wir uns von anderen Menschen am ehesten ablenken, auch wenn diese über einen Bildschirm in Erscheinung treten. Deshalb machen Sie es sich selbst leichter, indem Sie das Smartphone während Ihrer Arbeitszeit möglichst außer Griffweite legen. Sollte Ihr Arbeitsplatz zudem zu laut oder in anderer Weise unruhig sein: Diesen Punkt verbessern heißt automatisch Ihre Konzentration verbessern. Also sprechen Sie gegebenenfalls mit Ihrem Chef oder nehmen die Sache direkt in die Hand.

Struktur ist alles

Pausen sind nicht nur zum Kaffeetrinken da. Tatsächlich können Sie helfen, den großen Berg an anstehender Arbeit zu strukturieren und damit wie von selbst die Konzentration fördern. Für alle, die sich ihre Zeit frei einteilen können, sind Modelle wie die Pomodoro-Technik einen Versuch wert. Dabei folgen auf 20 hochkonzentrierte Arbeitsminuten immer 5 Minuten Kurzpause. Nach 4 solcher Einheiten dürfen Sie dann eine lange Pause von 30 Minuten genießen. Der Sinn dahinter liegt in bewusstem An- und Abschalten. Zudem können Sie für jedes Arbeitsintervall Teilziele formulieren. Das gibt einen beachtlichen Anreiz für absolute Konzentration, da die meisten Menschen ihre selbstgesteckten Ziele unbedingt einhalten wollen.

Wer sich die freie Einteilung nicht erlauben kann,  etwa weil der Chef zusieht und den Wert solcher Pausen-Techniken noch nicht erkannt hat, muss dennoch nicht darauf verzichten. Es ist dann wahrscheinlich ratsam, nicht alle 20 Minuten den Arbeitsplatz zu verlassen. Allerdings können Sie direkt in Ihrem Kopf mit den Intervallen spielen, und sich Ihre Arbeitszeit bis zur offiziellen Pause in solche kleinen Etappen einteilen. Das schafft Motivation! Nehmen Sie sich dafür beispielsweise vor, innerhalb der nächsten halben Stunde diese oder jene Aufgabe zu erledigen. Danach schauen Sie aus dem Fenster, strecken sich ausgiebig oder schließen kurz die Augen, bevor es mit hundertprozentiger Konzentration an den nächsten Arbeitseinsatz geht.

Pausenclown oder Arbeitstier?

Wie schon im vorangegangenen Tipp für mehr Konzentration haben es die frei Arbeitenden auch hier wieder etwas leichter, ihre Pausen völlig nach Gusto zu gestalten. Grundsätzlich gilt aber für alle: Ist dann einmal die „offizielle“ Pause da, sollte sie möglichst sinnvoll genutzt werden. Diese freie Zeit steht dafür zur Verfügung, um neue Energie zu tanken, statt für Nikotin und ein bisschen Smalltalk. Einige Dinge braucht Ihr Körper und Geist nötiger, um effizient zu funktionieren. Dazu gehören: Licht und frische Luft, Bewegung, gute Nährstoffe und positive Gedanken. Vielleicht versuchen Sie also, einen kleinen Spaziergang in die Pause zu integrieren und setzen auf echte Powernahrung als Pausensnack. Sie könnten auch ein paar Fitnessübungen einbauen, manche gehen sogar auf der Betriebstoilette. Oder Sie tun sich etwas Gutes mit Ihrer Lieblingsmusik. Diese grundlegenden Dinge wirken zunächst etwas abgegriffen, sind in der Praxis aber besser in der Lage, unsere Konzentration zu fördern als besonders ausgefeilte Techniken. Zu vermeiden: weiter am Bildschirm kleben und Motivationsräuber wie negative Gedanken.

Es ist an der Zeit…

… Ihre Zeit in die Hand zu nehmen. Möglicherweise gilt dies nicht für jeden Job, aber in den meisten Fällen wollen Sie nicht nur am Arbeitsplatz Präsenz zeigen, sondern in der Tat etwas schaffen. Unter Umständen hängt auch noch die finale Zahl auf dem Abrechnungszettel davon ab, wie viel Sie in einer gewissen Zeitspanne schaffen. Hier gilt es, einen Überblick zu gewinnen. Führen Sie sich vor Augen, was Sie innerhalb des Tages oder auch in der ganzen Woche alles erledigt wissen wollen. Erstellen Sie dann einen sinnvollen Plan. Dieser sollte lieber großzügig angelegt sein: Dann ist es wahrscheinlicher, dass Sie ihn einhalten können und damit wiederum schaffen Sie sich motivierende Erfolgserlebnisse. Die Intervalltechnik kann hier ebenso helfen wie das Setzen von Prioritäten: Was muss unbedingt sein? Was hätte auch noch länger Zeit?

Schwierigkeit vor Schönheit

Konzentration

Konzentrationsprobleme entstehen oft auch schlichtweg durch Überlastung. Dagegen helfen einerseits die vorab erwähnten realistischen Pläne und To-Do-Listen. Aber auch direkt am Werk können Sie Ihre Konzentration fördern, indem Sie sich nicht zu viel zumuten. Erwiesenermaßen sind wir in der Lage, unsere ungeteilte Aufmerksamkeit nur etwa 20 Minuten auf ein Ziel zu richten. Danach ermüden wir zunehmend und brauchen nach spätestens 90 Minuten dringend Erholung. Das verdeutlicht nicht nur noch einmal die kaum zu überschätzende Kraft der regelmäßigen Pausen. Vielmehr sollten diese Top-20 Minuten taktisch sinnvoll verwendet werden, und zwar für die schwierigsten Aufgaben. Diese erfordern schließlich die volle Kraft, während Leichteres auch später noch gut machbar sein wird.

Zusammengefasst: aller Anfang ist leicht

Wie Sie sehen, ist Konzentration eigentlich ganz einfach. Sie müssen nur damit anfangen! Haben Ihnen meine 5 Tipps zum effektiven Arbeiten am Arbeitsplatz gefallen? Dann kann ich Ihnen meinen Ratgeber mit einer Lesezeit von 45 Minuten empfehlen. Die 25 Strategien des neuen Ratgebers von Madame Missou helfen Ihnen dabei die richtige Mischung aus Ruhe, An- und Entspannung sowie alles entscheidender Motivation zu finden.

Bildrechte: complize, photocase.com

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