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Schnellkurs Optimismus – 10 Tipps zum positiven Denken

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Optimismus lernen

Eine gute Zeit für Optimisten – ist jetzt, sofort und immer! Denn wer die Sonnenseiten des Lebens auch an schattigen Tagen sieht, strahlt das laut Studien auch aus: und zwar nach innen und an die Außenwelt. Innerlich führen bewusste Genussmomente und der Stillstand des sorgenvollen Gedankenkarussells zu mehr Ruhe und gesunder Frische. Auch rein äußerlich anziehender wirken Besitzer eines wachen Optimismus – diesen können Sie nicht kaufen. Aber kein Grund zum Schwarzsehen: Sie können Optimismus lernen!

Einfach Optimist werden!

Tipp 1: Ich kann, also bin ich!

Optimismus lernen

Alles beginnt bei einem selbst, so oft wir das lesen, so wahr ist es. Und hinsichtlich positiven Denkens beginnt es bei der positiven Einstellung zu uns selbst. Wer sich selbst vertraut, sich achtet und mag, braucht keine negativen Scheuklappen, denn er kann der Welt unvoreingenommen offen entgegen treten. Daher: Lenken Sie Ihren Blick auf Ihre persönlichen Stärken! Schwächen sind natürlich auch da, schlimm genug. Wozu sich noch ausgiebig mit ihnen befassen? Außer, um sie konstruktiv auszumerzen. Es gilt: Alles, was nicht aktiv behoben werden kann, hat kein Mitspracherecht. Beispiel: Ihr negatives Denken können Sie verändern, also lohnt die Auseinandersetzung damit. Ihre Nasenform wird sich auch beim negativsten Blick in den Spiegel nicht verwandeln, also sehen Sie lieber optimistisch die Stärke Ihrer unverwechselbaren Eigenheit! Volle Konzentration auf Ihre Schokoladenseite: Nehmen Sie Komplimente dankbar an, freuen Sie sich ausgiebig über kleine und große Erfolge!

Tipp 2: Wer kann, der tut und wer nicht kann, tut dennoch!

Es ist wie beim Sport: Viele Menschen meinen, sie bräuchten erst die perfekte Ausrüstung, hochwertigste Schuhe und optimale Bedingungen, um anzufangen. Das stimmt nicht. Alles beginnt, indem wir es einfach tun, einfach losgehen und mit jedem Schritt weiter vorankommen. Für den sportlichen Körper gilt das ebenso wie für den lebensfrohen Geist. Probieren Sie es einfach aus: Jeder hat die Möglichkeit, eine Tatsache von mindestens zwei Seiten zu sehen.  Wählen Sie beim nächsten Mal doch bewusst die positive. Es schleichen sich dennoch düstere Zweifel ein? Macht nichts, denn immerhin haben Sie auf diese Weise überhaupt erst einmal zugelassen, dass auch die gute Variante ihre Berechtigung haben kann. Beim nächsten Versuch traut sich das pessimistische Teufelchen vielleicht schon gar nicht mehr so weit hervor.

Tipp 3: Verzicht auf Katastrophen-Filme!

Schauen Sie im Kino, was auch immer Ihnen beliebt,  aber innerlich sollten Sie die negative Action abschalten! Wir machen uns von allem innere Vorstellungen, egal ob es sich um bereits Geschehenes oder zukünftige Ereignisse handelt. Oft sind das aber echte Horror-Schocker: Bestimmt schaut der Liebste beim Einkaufen nicht nur auf knackige Äpfel! Fürchterlich, wie mich bei der Prüfung alle anstarren werden! Hinter meinem Rücken wird sicher gerade über meine Frisur gelästert. Eines haben all diese kleinen Filme im Kopf gemeinsam: Sie basieren nicht auf realen Tatsachen, sondern sind das Werk negativer Gedanken. Vor allem die Hauptfeinde der Optimisten – Ängste, schlechte Erfahrungen und Selbstzweifel – haben hier die Drehbücher geschrieben. Da allerdings all diese Filmbesuche nichts zum Guten ändern, sondern nur nachhaltig Stress für den gesamten Organismus bedeuten: Schalten Sie sie ab! Zwingen Sie sich zum gezielten Wegdenken, wenn sich ein Schreckens-Szenario an das nächste reiht. Füllen Sie Ihren Geist lieber optimistisch!

Tipp 4: Neue Horizonte bereisen!

Selbst dem geborenen Optimisten geht irgendwann mal der Treibstoff aus. „Positiven Input“ nennen Fachleute das, was er dann braucht. Optimistisch denken fällt gleich viel leichter, wenn von außen entsprechende Anregungen einwirken. Festgefahrene Muster und langweilige Routine sind da eher hinderlich. Öffnen Sie deshalb immer wieder Ihren Horizont für Neues: Frische Bekanntschaften, das Erlernen einer Fremdsprache oder eines Instrumentes oder ähnliche Herausforderungen aktivieren die Hirnaktivität und wecken den Geist.

Tipp 5: Alles in Bewegung bringen!

Natürlich geht es um Sport, denn wer glücklicher leben will, kommt an körperlicher Aktivität nicht vorbei. Zum einen ist der Mensch nicht für den ewigen Stillstand geschaffen, des Weiteren aber durchfluten unzählige Glückshormone den bewegten Leib, machen ihn munter und lebensfroh! Allerdings sollten Sie neben sich selbst auch Ihre Sorgen in Schwung bringen: Verbildlichen Sie sich, was Ihnen grimmige Falten ins Gesicht treibt und suchen Sie gezielt nach Lösungsmöglichkeiten! Jeder derart schrittweise gelöste Konflikt nimmt Ihnen innere Spannung, löst die Stresshormone ab und erlaubt Ihnen, Raum fürs Optimismus-Lernen zu finden. Mind Maps, Erfolgs-Tagebücher und ähnliche Visualisierungen helfen dabei!

Tipp 6: Ausmisten einmal anders!

Sollten die Konflikte tatsächlich nicht durch Lösungswege begangen werden können, etwa weil Sie in Form von Wut, Stress oder Traurigkeit in Ihnen festsitzen,  entlassen Sie sie in die Freiheit. Kaum ein negatives Gefühl wird Sie optimistisch denken machen, wenn es in Ihnen nagt wie eine eitrige Entzündung. Selbst wenn Sie nicht erkennen, warum genau Sie sich schlecht fühlen, machen Sie sich Luft! Manchen hilft es, sich ordentlich auszupowern, andere brauchen Einsamkeit und laute Musik. Vielleicht flüchten Sie auf einen fernen Berg und schreien Ihre Wut heraus, je schlimmer Ihre Schimpfworte, desto wohltuender. Am Ende können Sie möglicherweise sogar über Ihre Entgleisungen lachen! Immer raus damit: Man säht ja auch keine Blumen unter einem Misthaufen.

Tipp 7: Das ist ja gar kein Vergleich!

Wenngleich es Tipp 7 ist,  eigentlich lautet Regel Nummer 1 im Optimismus Training: Vergleichen Sie sich bloß nicht! Immer im inneren Abbild mit anderen zu stehen, ist der beste Weg, um sich die Lebensfreude zu vergällen. Denn ob Sie Madonna, Brad Pitt oder Albert Einstein sind: Es wird immer jemanden geben, der in irgendeinem Bereich besser ist als Sie. Wer mit 40 noch Klavierspielen lernt, sollte sich selbst dafür bewundern. Jedoch nicht darunter leiden, dass manch Dreijähriger Bachs Präludien auswendig beherrscht, während als Anfänger noch die Tonleitern schwerfallen. Bleiben Sie bei sich, und versuchen Sie, in jedem Fall aber immer froh über Ihre Einzigartigkeit zu sein.

Tipp 8: Adieu Miesmuffel!

Meiden Sie einmal bewusst die Gesellschaft pessimistischer Mitmenschen. Gehen Sie aus dem Gespräch, wenn jemand Sie mit seinen Weltuntergangs-Theorien oder Anfällen von Selbstmitleid herunterzieht. Solch negativer Einfluss macht es Ihnen unnötig schwer, Ihre eigenen dunklen Gedankenmuster zu durchbrechen. Denn Pessimisten bestätigen sich gegenseitig. Zudem ist es so, dass ungute Befürchtungen sich durch Ihre eigene Einstellung oft bewahrheiten: Selbsterfüllende Prophezeiung nennen Fachleute, was Schwarzmaler mit „Ich hab’s doch kommen sehen“ kommentieren.

Tipp 9: Die Schönheit ist überall!

Wahrscheinlich müssen Sie gar nicht lange suchen, um Grund zur Freude zu finden: Ein Spaziergang, mitreißende Musik oder das Lächeln der Liebe: Die Lebensfreude lauert überall, Sie müssen nur hinschauen! Übrigens können Sie Ihre Wahrnehmung trainieren, indem Sie sich bewusst fokussieren: Zehn Minuten lang nur ein Stück Schokolade genießen und mit allen Sinnen dabei sein. Am Tagesende Bilanz ziehen über schöne Eindrücke und positive Erlebnisse, die Ihnen die vorangegangenen 24 Stunden Leben schenkten. Der Blick aufs Schöne verbessert schrittweise Ihr Weltbild und füllt kostbare Lebensmomente mit Glück statt hetzenden Gemeckers.

Optimismus lernen

Tipp 10: Einen guten Ratgeber zum Optimismus Training lesen!

Verstehen Sie diese 10 Tipps als kleinen Vorkurs zu Madame Missous „Optimismus lernen – 6 Lektionen für mehr Glück und Lebensfreude“. Sechs inhaltsreiche Lektionen und ein amüsanter Einstufungstest lehren Ihnen optimistisches Denken: also Glück, Lebensfreude und den Weg dorthin! Erfahren Sie, wie Sie Berge zertrümmern, bedrohliche Bulldozer stoppen und sich vom murrenden Kater zur leicht dahinschwebenden Libelle verwandeln. In einer einzigen Unterrichtsstunde (von etwa 45 Minuten inklusive Nachhilfe) bilden Sie die augenzwinkernden Ratschläge, Anweisungen und Hausaufgaben von Madame Missou zum passionierten Optimisten aus!

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